Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von Berlin vis-à-vis

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Aktualisiert: vor 29 Minuten 8 Sekunden

Warum spielen Sie Golf?

12 November, 2019 - 13:49
Dirk Mitterdiami würde jedem empfehlen, Golf zu spielen. [Foto: Agentur Baganz]

Golfen verbindet. Und, wer Golf spielt, ist erfolgreicher im Beruf, heißt es in Unternehmerkreisen. Die Ruhe auf dem Golfplatz hilft dabei zu entspannen und in einem Flight unterwegs zu sein, auch wenn das Golfen manchmal Managerqualitäten erfordert. Golfen ist anspruchsvoll und braucht viel Training, wenn man Fortschritte machen will. Berlin vis-à-vis trifft regelmäßig Unternehmenslenker zu einer Golfrunde. Diesmal Dirk Mitterdiami, Niederlassungsleiter bei Buderus für Berlin/Brandenburg und Mecklenburg Vorpommern.

Zukunft City West

12 November, 2019 - 13:40
Die westliche City im Fokus von Mobilität, umweltgerechter Versorgung, Bebauung und sozialem Miteinander [Foto: Haddenhorst]

Die Sogwirkung der Städte und besonders ihrer Zentren ist ungebrochen. Viele Menschen schätzen die Lebensqualität der Metropolen der Welt, ihre Vielfalt, die Authentizität, die Spannung zwischen Tradition und Moderne und nicht zuletzt ihre Wandlungsfähigkeit. Auch Berlin gehört seit langem zu den aus diesen Gründen stark angestrebten Orten. Die Infrastruktur der Hauptstadt und ihrer Bezirke muss jedoch mit den Bedürfnissen der Bürger und Besucher Schritt halten. Hier zeigen sich Probleme wie eine alternde Infrastruktur, wachsender Verkehr und eine nicht immer nachhaltige Energieversorgung. Wie schafft man es, ein Stadtzentrum hinsichtlich Mobilität, umweltgerechter Versorgung, Bebauung und sozialem Miteinander optimal zu verwirklichen und dabei seinen Charakter zu erhalten?

Natur Pur auf Mönchgut

12 November, 2019 - 13:26
Seit 1991 ist Mönchgut auf Rügen als UNESCO Biosphärenreservat anerkannt und als Naturschutzgebiet für die dort vorkommenden Tiere und Pflanzen ausgewiesen. [Foto: Stephan/stock.adobe.com]

Verträumte Dörfer mit reetgedeckten Häusern, ursprüngliche Steilküsten, lange Sandstrände und behutsam ausgebaute Rad- und Wanderwege prägen die Landschaft der Halbinsel Mönchgut, die zum Unesco-Biosphärenreservat Südost-Rügen gehört.

Fluch oder Segen? – Auto News von Reinhard Wahren

12 November, 2019 - 12:52
Zu zweit Roller fahren gehört neuerdings zum Stadtbild [Foto: obs/Präventionskampagne kommmitmensch/tomas rodriguez]

Kaum waren die E-Scooter auf der Straße, ließen die Debatten über die neuen Verkehrsteilnehmer nicht lange auf sich warten. Während die einen sie als umweltfreundliche Mobilitätsergänzung für die Stadt feiern, weil sie wie E-Roller und Pedelecs den Straßenverkehr entlasteten, für bessere Luft und außerdem noch für ordentlich Fahrspaß sorgen, sehen andere die Leihscooter als gefährliche Hindernisse im Straßenverkehr mit häufig rücksichtslosen Fahrern. Oder sie werden als lästige Spielzeuge abklassifiziert, die hauptsächlich von Touristen und Schülern benutzt werden und den hektischen Großstadtverkehr noch gefährlicher machen.

Schönheit ist das, was man sieht

12 November, 2019 - 12:38
Bernadotte & Kylberg ist ein erfolgreiches schwedische Design-Duo. Für das dänische Unternehmen Stelton ist ihre Kollektion im vierten Jahr ganz herbstlich ausgefallen. [Foto: STELTON A/S]; Stockholm Vase Lignum [Foto: STELTON A/S]; Stockholm Horizon Schalen [Foto: Brian Buchard 2015]; Schale Aqiatic [Foto: STELTON A/S]

Lignum ist lateinisch und heißt Holz. Wer die Vasen und Schalen der neuen Design-Linie des Gestalter-Duos Bernadotte & Kylberg anschaut, denkt darum vielleicht an Baumrinde, an vertrocknetes Gras am Ende eines Sommers oder auch an Reet genanntes Schilfrohr, das die vielen Schäreninseln Stockholms umgibt. Schraffuren in schwarz, braun, sand und ocker sowie Reste von tiefblau und dunkelgrün überziehen das kaltkeramische Weiß der großen und kleineren Vasen, deren poliertes Aluminium drinnen silbern schimmert wie das Äußere der sich weit öffnenden Schalen.

Küchen-Intelligenz

12 November, 2019 - 12:24
[Foto: istockphoto.com/piranka]

Die Küche spiegelt das Leben und die unterschiedlichen Ansprüche ihrer Benutzer und Bewohner wider. Sie kann traditionell oder minimalistisch sein, Treffpunkt für die Familie, Partyzone, Experimentierfeld oder Luxus pur. Was sie gemeinsam haben, sind Geräte und Materialien, die helfen, die eigene Philosophie umzusetzen und das Zubereiten von Speisen einfacher, zeitsparender, nachhaltiger und schöner zu machen.

Es kann wieder gebadet werden

11 November, 2019 - 20:00
[Foto: NABU/L. Giebel]

An der Unteren Havel werden in den kommenden Jahren auf 90 Kilometern Flusslänge 15 Altarme wieder zum Fließen gebracht. Ende der 1990er-Jahre fiel die Entscheidung, dass ein Teil der Unteren Havel nicht mehr von Frachtschiffen befahren werden soll. Damit war der Weg frei für die Planungen, diesen Flussabschnitt zu renaturieren. Insgesamt 47 Millionen Euro wurden inzwischen über die Jahre für das vom NABU (Naturschutzbund Deutschland) geleitete Projekt veranschlagt. Fördermittel kamen von den beteiligten Ländern Brandenburg und Sachsen-Anhalt sowie vom Bund.

Junge alte Stadt

11 November, 2019 - 19:54
Der Cottbuser Altstadtkern Richtung Osten mit Blick zum Gerichtsturm, dahinter der Tagebau Jenschwalde [Foto: Ina Hegenberger]

Mit über 100 000 Einwohnern ist Cottbus nach der Landeshauptstadt Potsdam die zweitgrößte Stadt Brandenburgs. Neben dem südöstlich vom Zentrum gelegenen berühmten Fürst Pückler-Park sind eine bedeutende Architektur und wichtige Baudenkmäler in der Hauptstadt der Lausitz zu entdecken, in der auch Wissenschaft, Kunst und Theater eine wichtige Rolle spielen. Und da Cottbus kürzlich als eine von 13 Modellkommunen für „Smart Cities“ aufgenommen wurde, stehender Stadt in den nächsten fünf Jahren bis zu 15 Millionen Euro für die Digitalisierung zur Verfügung.

läuft, spielt, wirft, trifft

11 November, 2019 - 19:45
Beim Spiel gegen HC Erlangen am 1. September warf Lindberg 10 Tore. Die Füchse gewannen 30:23 [Fotos: Edgar Nemschok]

Der 38-jährige Handballprofi und Füchse-Kapitän Hans Lindberg ist einer der besten Linkshänderim Welthandball und hat nahezu alles gewonnen, was es in dem Sport zu holen gibt.

Gezähmte Wildnis – Fotoband von David Yarrow

11 November, 2019 - 19:31
The Untouchables [Fotos: © David Yarrow von David Yarrow Photography]

Mehr als zwei Jahrzehnte lang hat sich der legendäre britische Fotograf David Yarrow in Gefahr begeben, um umfassende und wachrufende Fotografien der gefährdetsten Tiere der Welt einzufangen. Mit seinen Bildern sammelt er große Summen an Spenden für Wohltätigkeitsorganisationen und Tierschutz, heute ist er einer der wichtigsten Fotografen der Welt. Yarrows 150 ikonische Fotografien geben einen unvergleichlichen Blick auf eine faszinierende Tierwelt. Die Sammlung zusammen mit Erzählungen aus erster Hand bietet einen umfassenden Einblick in das Werk des Künstlers. David Yarrows Darstellung der Natur hat ihm eine weltweite Fangemeinde eingebracht, mit Ausstellungen in einigen der führenden Museen und Galerien.

Golfen für guten Zweck

11 November, 2019 - 19:21
25000 Euro für die Michael Stich Stiftung. Elke Albert, Jürgen Gangl (Park Inn), Michael Stich, Ariane Fränkle (Golfanlage Groß Kienitz) bei der Scheckübergabe (v.l.) [Foto: © www.foto-herfet.de]

Der ehemalige Tennisprofi Michael Stich unterstützt mit seiner Stiftung seit über 20 Jahren HIV-infizierte und an Aids erkrankte Kinder sowie deren Familien. Dafür wurde im September in Kooperation mit dem Park Inn Hotel am Alexanderplatz der neunte Charity Golf Cup ausgerichtet. Rund 120 Golferinnen und Golfer trafen sich für den guten Zweck auf der Golfanlage Groß Kienitz bei Berlin.

Wanzen suchen  und Morsen lernen

11 November, 2019 - 19:17
Morsen wie in der Welt der Spionage [Foto: © Deutsches Spionagemuseum Berlin]

Neustart für das Spionage­museum am Leipziger Platz. Mehr als 90 Prozent der Inhalte haben die Museumsmacher während des laufenden Betriebs ausgetauscht. Als besonderen Coup konnte das Museum sich die Sammlung Vreisleben mit über 400 Exponaten aus dem Kalten Krieg sichern, darunter eine original Lippenstiftkamera, mit der Dokumente so verkleinert werden können, dass sie in den Schlitz einer Kaffeebohne passten.

Der Kunde ist Partner

11 November, 2019 - 19:06
Daniel Chudaske und Philipp Simon Jende setzen auf Fachkenntnis, Engagement und Herzblut [Foto: Florian Bolk, Le Schicken Verlag]

Versicherungsvertreter haben in Deutschland nicht den allerbesten Ruf. In vielen Fällen warnen Verbraucherschützer vor Verkäufern von Finanzprodukten. Sie wären zu sehr auf kurzfristigen Gewinn ausgerichtet, um als kompetente Berater zu fungieren. Gleichzeitig wird in der Branche vom „Beratersterben“ gesprochen – es sind immer weniger selbständige Vertreter bei der IHK registriert. Auch drängen sich über das Internet reine Digitalversicherer auf den Markt. Wie steht es aus Sicht von etablierten Unternehmern um das Geschäft mit Versicherungen? Berlin vis-à-vis sprach mit Philipp Simon Jende (39) und Daniel Chudaske (42), die seit fast zehn Jahren in Berlin ihre eigene Generalvertretung der Allianz leiten und sich auf Finanzgeschäfte und Baufinanzierung spezialisiert haben.

Hauptsache Menschen

11 November, 2019 - 18:52
25 Jahre DDR [Fotos: © Helga Paris. Quelle: ifa]

Helga Paris ist als Fotografin eine große Dokumentarin. Ihre in der Akademie der Künste gezeigten fast malerisch wirkenden Schwarzweißbilder aus 43 Jahren sind poetisch und erwecken Anteilnahme beim Betrachter.

Die Akademie der Künste in Berlin wird in diesem Herbst und Winter Fotografien von Helga Paris ausstellen. 275 Werke der 81-jährigen, allesamt in Schwarz-Weiß, umfassen einen Zeitraum von 43 Lebens- und Arbeitsjahren: Eindringliche und berührende Aufnahmen aus den Jahren 1968 bis 2011 spiegeln eine scheinbar endlos andauernde ostdeutsche Nachkriegszeit wider: Während im Westen bereits verkehrsfreie Fußgängerzonen die Innenstädte lahm legen, versinken Städte wie Halle in marodem Grau. Ob Metzger oder Literat, Helga Paris‘ Protagonisten posieren nie. Der von ihr eingefangene Ausdruck in den Gesichtern scheint für den Moment die Zeit anzuhalten.

Vordenker, Feldforscher, Visionär

11 November, 2019 - 18:42
links: Alexander von Humboldt, dargestellt in Venezuela am Orinoko, Gemälde von Friedrich Georg Weitsch [Foto: Karin März]; rechts: Von 1799 bis 1804 bereisten Alexander von Humboldt und sein Weggefährte Aime Bonpland das heutige Venezuela, Kuba, Kolumbien, Ecuador, Peru, Mexiko und die Vereinigten Staaten. Während dieser Zeit sammelten sie tausende von Pflanzen, trockneten sie und schickten sie für weitere Untersuchungen nach Europa [Fotos: Reinhard Wahren]

Der universell denkende Naturforscher Alexander von Humboldt ist so aktuell wie keine andere bedeutende historische Persönlichkeit. Im ausgehenden Berliner Biedermeier fast vergessen, ist sein Naturverständnis heute näher denn je.

Auf die richtige Pferdestärke setzen – Aktionstag Elektromobilität

11 November, 2019 - 18:29
Beim Aktionstag Elektromobilität „GASAG bewegt“ tauschten sich Fabian Krohn von WeShare, Matthias Trunk, Vertriebsvorstand der Gasag und Katharina Saberschinsky von Mercedes-Benz Berlin (von links) über ihre Visionen der Fortbewegung in der Zukunft aus. [Fotos: Gasag, © Laessig]

Ob wir mit Strom, Erdgas oder Wasserstoff fahren: Sicher ist, dass die Zukunft der Mobilität vielfältig sein wird

Der Heilige Gral der 2020er-Jahre wird die Art und Weise sein, wie wir uns in Zukunft fortbewegen wollen. Werden wir fliegen? Fahren? Mit eigenen oder geteilten Autos? Werden sie mit Batteriestrom angetrieben oder vielleicht mit Gas oder Wasserstoff? Die Zukunft der Mobilität ist ein bisschen wie ein Blick in eine Glaskugel.

Technik trifft Forschung

11 November, 2019 - 18:16
Dr. Meinolf Pohle, CEO von Schindler Deutschland, (Bildmitte) unterzeichnete den Kooperationsvertrag mit Prof. Dr. Monika Gross, Präsidentin der Beuth Hochschule Berlin bis September 2019 (Vierte von links). [Foto: Schindler]

Schindler Deutschland und die Beuth Hochschule schließen Kooperationsvertrag. Die Beuth Hochschule baut ihre Industriekontakte weiter aus und intensiviert die Zusammenarbeit mit weltweit agierenden Technologieunternehmen.

Berliner Plätze: Der Breitscheidplatz

11 November, 2019 - 18:05
Blick auf den Breitscheidpatz mit den neuen Hochhäusern Upper West und Zoofenster [Foto: YoPho/shutterstock.com]

Was wäre eine Stadt ohne ihre Plätze? Manche sind groß, manche klein. Manche berühmt, manche unbekannt. Sie sind quirlige Touristenattraktionen oder lauschige Rückzugsorte für die Stadtbewohner. Plätze in der Stadt haben ihre Geschichte und kleinen Geheimnisse, die es zu ergründen lohnt. Diesmal: der Breitscheidplatz

ich habe an diesen Standort von Anfang an geglaubt

11 November, 2019 - 17:57
Ekkehard Streletzki [Foto: Ina Hegenberger]

Auf Reisen in den USA kam Ekkehard Streletzki die Idee, ein riesiges Hotel in Berlin zu errichten. In diesem Jahr wurde Deutschlands größtes Hotel: das Estrel – ein Akronym seines Namens – 25 Jahre alt. Zur Zeit baut das Familienunternehmen einen großen Bürokomplex an der Spree und entwickelt einen Hotel-Turm. Berlin vis-à-vis sprach mit dem Unternehmer.

Grüne Architektur

11 November, 2019 - 17:44
Grüne Oase inmitten der Stadt: Der Bau hat im Mai 2018 begonnen, die Fertigstellung des Gesamtprojektes ist für das zweite Quartal 2021 geplant. Die Häuser werden von der UBM Development Deutschland gemeinsam mit einem Family Office als Joint Venture entwickelt. [Foto: UBM Development]

Der Standort an der Thulestraße grenzt nördlich an den Ortsteil Prenzlauer Berg. Dort entstehen auf einer Bruttogrundfläche von rund 44 000 Quadratmetern etwa 474 Wohnungen. Verschiedene Wohnkonzepte mit Einheiten von etwa 45 bis 125 Quadratmetern und ein bis vier Zimmern werden realisiert.

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